Martin Groblschegg und Mario Meir-Huber referierten über Silverlight (SL) in SharePoint 2010: “SharePoint meets Silverlight”. Hier ein paar rasche Live-Infos aus der Developer-Session:
- Das neue Silverlight-WebPart benötigt einfach nur die XAP-Datei – eine starke Vereinfachung zu 2007
- Was ist SL? Cross-Plattform und Cross-Browser, Implementierung von .NET – für moderne Web-Anwendungen, etc. Viele Vorzüge von SL in SharePoint 2010
- SL läuft am Client. Wie funktioniert also die Kommunikation mit Server? In SP2010: Client Object Model ermöglicht, remote auf SP-Daten zuzugreifen. Das OM ist simpel aufgebaut (der Kopf des Speakers gehört nicht zum Model…)
- Im OM müssen CAML-Queries abgesetzt werden – das hat sich nicht geändert.
- In SL+SP muss alles asynchron abgehandelt werden!
- Kurze REST-Hymne von MMH: REST-Demo-URLs. (z.B. http://sp2010/…/_vti_bin/listdata.svc etc.) REST verwendet WCF DataServices Classes (ADO.NET DataServices). Visual Studio weiß, wo die Services liegen, somit bequem zu verwenden.
- Beispiel: Zeiterfassung “TimeIt”. Kein Zugriff mehr über Feldnamen; die Datenklassen sind typisiert; Properties aus der Proxy-Klasse.
- MVVM-Pattern (Model View ViewModel) bedeutet Abstraktion und besser zu testen: Entwicklung der Beispiel-Applikation per Interface “ITimeIt” mit MVVM.
- Zwischendurch: Das kongeniale Developing & SharePoint Speaker-Team:
- Verbindung Datenkontext in XAML: x:key=”viewModel”, Listbox: “{Binding activities}”, Mode =TwoWay … die Logik ist im MVVM, nicht im Code.
- Lokale Demo der SL-Clients (ok, die Grafik ist verbesserungswürdig ;-)
- und so sieht das Demo in SP2010 aus – als SL-WebPart:
- Client Object Model: Zugriff auf Quickstart & Co via Client OM
- Zweites Demo: Navigation WebPart – Navigation wird aus SP2010 ausgelesen und selbst als Tree angezeigt.
- Weitere Informationen: www.codefest.at (Developing, SL…), www.sharepointblog.at
War spannend – neben SL gabs auch gleich eine Kurzeinführung in REST und MVVM. ;-)
Details gibts dann mit den Unterlagen zur Konferenz.