Nachdem wir in Kürze ein Projekt mit SharePoint 2010 mit SAP Integration starten, war es natürlich klar, dass ich diese Session auf der SharePoint Conference in Las Vegas besuche. Also was kann uns dieser viel versprechende Titel bieten:
Schöne Darstellung wie SharePoint die User Experience vereinfacht -> 1 Screen in SharePoint -> 7 Screens in SAP
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Weiteres Beispiel Role Based Supply Chain Workbenches (20+ Screens vereinfacht auf einer Oberfläche mit Integration für Workflows, Collaboration, Excel Auswertungen)
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Weiteres Beispiel – Supplier Collaboration
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Bei diesen Screenshots erkennt man sehr gut, wie man mit SharePoint die Usability von komplexen Back-End Systemen prozessorientiert vereinfachen kann. Aber nun zu den Live Demos:
iView Web Part – displayes iViews from the SAP netVeaver Portal (Speaker sagt richtigerweise, dass ist keine schöne User-Experience ;-))
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Bessere Integrationsbeispiele mit Infopath und SharePoint 2010:
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Big Picture wie die ganze Architektur aussieht: The ECC (Expose, Compose, Consume) approach to SOA & OBA
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Also was kann man jetzt alles machen und wie kann man integrieren?
- User-Interfaces von SAP darstellen (wie schon oben vom Sprecher erwähnt, eher schlechte User-Experience)
- iViews
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- WSRP -> das NetWeaver Portal bietet WSRP Producer an und SharePoint 2007 und 2010 können diese konsumieren (aber in Version 1.0 hat dies noch einige Limitationen)
- BSPs, Web Dynpro
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- Mit den Daten aus SAP arbeiten:
- OpenHub.NET Data Provider for SAP Business Warehouse -> nur für BI Zwecke verwenden
- Mit den API's aus SAP arbeiten:
- Weitere Integrationsmöglichkeiten
- Suche
- Dokumentenmanagement
- Searching SAP Content:
- Option 1: MOSS index SAP content
- Option 2: federate SAP NetWeaver TREX
Sooooo… Diejenigen, die sich mit diesem Thema schon auseinandergesetzt haben, wird nicht entgangen sein, dass bis dato irgendwie noch nicht viel Neues dabei war (ist mir auch so im Vortrag gegangen…). Leider wurde auf die neuen Möglichkeiten nur oberflächlich hingewiesen und im Detail auf die anderen Sessions hingewiesen, aber hier die Zusammenfassung:
- Business Connectivty Services – alle Möglichkeiten rund um BCS gelten natürlich auch für SAP Integration und hierin wird auch in unserem SAP Projekt die Hauptarbeit bestehen
- iFrame: der iView WebPart wird im 2010 nicht mehr verfügbar sein und stattdessen kommt der iFrame Webpart mit den die Integration von iViews, BSPs und Web Dynpro Applikationen ermöglicht werden. Die Vorteile:
- es können die SAP Business Packages Out-Of-Box verwendet werden
- Sicherheit
- Navigation auf der linken Seite.
- Integrationing with Silverligt
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Für die Standard-Fanatiker wird diese Tatsache durchaus von Interesse sein: Content Management Interoperability Services (CMIS) – Zusammenschluss zwischen EMC, IBM, Microsoft, Alfresco, OpenText, … um Standards im ECM Umfeld aufzustellen -> SharePoint 2010 unterstützt diese CMIS.
Hätte mir bei dem Titel der Session durchaus ein wenig mehr erwartet, aber mittels den Screenshots und in Kombination mit dem Wissen rund um BCS kann man sich hoffentlich schon einiges vorstellen. In ein paar Wochen werden wir unser Pilotprojekt mit SharePoint 2010 und SAP starten… werde davon berichten.